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Das Trockeneis-Strahlen ist vergleichbar mit dem bekannten Sandstrahlen oder dem Hochdruckwasserstrahlen. Anstatt Sand oder Wasser wird als Strahlmedium Trockeneis in Form von "Pellets" verwendet.Eine weitere, interessante, wirtschaftliche Alternative zu den herkömmlichen Reinigungsverfahren!
Die Strahltechnik kann in allen Bereichen der Industrie Anwendung finden. Ob es dann zu einer sinnvollen und wirtschaftlichen Nutzung kommt, ist im Einzelfall zu prüfen. Zur Feststellung der wirtschaftlichen Voraussetzungen und der technischen Realisierbarkeit sollte im Vorfeld eine individuelle Beratung stattfinden.
- Maschinen- und Formenbau, Gießereien, Gummiwerke, Walzwerke, Karton- u. Wellpapiererzeugung, Span- u. Kunstharzplattenfabrikation, Brandsanierung, Asbestsanierung, Chemieindustrie, Textilindustrie, Lebensmittelindustrie, Großküchen, Flugzeubau und –wartung, Schiffswerften, Malereien, Spritz- u. Lackierwerke, Galvanik setzen das Verfahren zunehmend ein.
- Hierbei wird das Verfahren für die Reinigung von: Kokillen im heißen und kalten Zustand, Styroporformen in der Kunststoff- u. Gummiindustrie, Druckmaschinen, Rotationsmaschinen, Flachwaffelöfen, Motoren, Triebwerke, Turbinen, Förderanlagen, Klima- und Lüftungsanlagen, Beton, Fassaden, Elektroteile, Schiffe etc. eingesetzt.
- Entfernt werden: Fette, Öle, Kunststoffreste, Rost, Ruß, Verkrustungen, Schlacke, Kalk, Teflon, Bitumen, PU-Schaum, Graffiti, Kaugummi, Taubenkot, Farben, Lacke, Leim, Versiegelungen, Trennmittel, Algen, Moos, etc.
Schonende Oberflächenbehandlung
Durch die niedrige Temperatur der Pellets von ca.-78° tritt eine Versprödung der Verunreinigung auf. Dadurch ergeben sich Rißbildungen und es kommt schon zu partiellem Abplatzen der Verschmutzung.
Aufgrund der Rißbildung und Versprödung können die Pellets die Verschmutzung unterwandern. Im Moment des Auftreffens auf die Oberfläche sublimieren die Pellets unter der ca. 700-fachen Volumenvergrößerung (Explosionseffekt) und lösen die Verunreinigungen ab. Durch die Zurückwandlung der Pellets beim Auftreffen in deren ursprünglichen gasförmigen Zustand, wird eine materialschonende Oberflächenbehandlung gewährleistet.
 - Vorher
 - Nachher
- Stillstandszeiten werden geringer, da die Reinigung während der Produktion möglich ist, d.h. eine z.B. 200° C heiße Reifenform muß nicht abgekühlt aus der Fertigung genommen und an separaten Orten gereinigt werden.
- Durch nichtleitendes CO2 ist eine Demontage von Teilen nicht erforderlich
- Minimierte Entsorgungskosten, da sich die Trockeneispellets auflösen, fallen keine Kosten für Recyclingprozesse des Mediums an, die Aufarbeitung von Abfallstoffen wird reduziert bzw. entfällt.
- Schonende Oberflächenbehandlung, absolut ohne abrasive Wirkung, daher höhere Lebensdauer
- Sie schützen die Grundwasserresourcen
 - Vorher
 - Nachher
 - Vorher
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 - Vorher
 - Nachher
 - Vorher
 - Nachher
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